Agiler Haptik-Check für Sprachentwürfe
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Es freut uns auf folgende Kostenfreie Veranstaltung hinweisen zu können:
Es gibt Software-Entwicklungsprojekte, in denen zur Steigerung der Entwicklungseffizienz sowie zur langlebigeren Gestaltung der Software über die Entwicklung spezifischer, sogenannter domänenspezifischer Sprachen, nachgedacht wird. Diese Ansätze setzen die Tradition der Sprachentwicklung und des Übersetzerbaus fort und werden durch die Bereitstellung von leistungsfähigen Werkzeugen zur Sprach-, Werkzeug- und Übersetzerentwicklung, insbesondere sogenannte Language Workbenches, begünstigt. Durch sie wird es möglich, die Sprachentwürfe frühzeitig anfühlbar zu machen, somit ihre “Haptik” empirisch zu untersuchen, was allgemein als wichtige Grundlage für die gesteigerte Qualität der resultierenden Sprachentwürfe vermutet wird. Aufmerksamkeit verdient hier der Trend, die Vorzüge der sogenannten modellgetriebenen Entwicklung mit denen klassischer textueller Notationen zu kombinieren.
Der Vortrag skizziert die verschiedenen möglichen Ansätze und erläutert dann die besonderen Herausforderungen, die sich ergeben, wenn Language Workbenches für strukturiert ablegende Modellrepositories mit textuellen Notationen kombiniert werden sollen. In der FURCAS Language Workbench (www.furcas.org) spielt dabei die Object Constraint Language (OCL) eine besondere Rolle und wird eingesetzt, um die Idee eines sich laufend aktualisierenden “Model-Spreadsheets” zu realisieren.
Wer:
Dr. Axel Uhl
SAP AG
Chief Development Architect
Wann:
Donnerstag, 6.5.2010
17:00 – 19:00 Uhr
Wo:
Technische Universität Wien
EI 10 Fritz Paschke HS, Neues EI
Gußhausstraße 27-29 / Stiege 1 / EG
1040 Wien
Es findet in einem Hörsaal statt, vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.

